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Luxus-Wohnungen im Villenpark direkt am grünen Ufergürtel des Rheins

Luxus-Wohnungen im Villenpark direkt am grünen Ufergürtel des Rheins

FREIRAUM FÜR GENIESSER

Die Wohnungen liegen inmitten des alten Villenquartiers von Laufenburg. Klassische Villen prägen den Charakter wie auch die dazugehörende aufwendige Umgebungsgestaltung mit altem und hohem Baumbestand.
Entsprechend ruhig und wohlsituiert ist die Umgebung, in unmittelbarer Nähe zum Grünbereich des Rheinufers.
Trotz des direkten Anschlusses an das Naherholungsgebietes des Rheins liegt das Quartier zentral, nahe an den Hauptverkehrsachsen, der Einkaufsmöglichkeiten, der historischen Altstadt (Wakkerpreis-Träger)  und dem Bahnhof.
MINERGIE-zertifiziert, mit PV-Anlage.
Schon vor Verkaufsbeginn sind drei Wohnungen durch im Projekt Involvierte reserviert worden ! Also: äs hät, so lang äs hät…: 3.5-Zimmer- und 4.5-Zimmer-Wohnungen, alle mit grösstmöglicher Privatssphäre

Dorothée Rothbrust – privée

Dorothée Rothbrust – privée

Der Titel der Ausstellung privée zeigt zwei Seiten. Nicht nur die Gestalten, Skulpturen und Bilder zum Thema Mensch, treten in ganz persönlichem Ausdruck in ihre Gegenwart, sie zeigen sich als Lotterweiber, in Augenblicken und Standpunkten, sondern auch die Ausstellungssituation ergibt sich aus der Einladung in einen persönlichen, selbstgestalteten Lebens- und Arbeitsraum. Eine Begegnung in denen beide Seiten miteinander Leben können wollen und müssen. In diesem Rahmen entwickeln die Arbeiten ihre Intimität, Stärke und Verletzlichkeit und sind ganz privée.

“Lotterweib” Der Titel der Arbeiten Lotterweib geht zurück auf den Dialektausdruck“Lotterweib”, im Verständnis der eifeler Mundart vonMayen-Bell, D, wo ich aufgewachsen bin. Ein Lotterweib ist eine Frau, die – gefordert durch ihr Lebensschicksal,z.B. früher Tod des Mannes – mit Verantwortung für ihre Kinder, nun nicht in den gewohnten Hafen zurücksucht, sondern sich selbst nach ihren Möglichkeiten in selbständiger Existenz realisiert. In diesem Sinne sind Lotterweiber gestandene, selbständige Frauen. Diesem Verständnis des Ausdrucks folgend, entdeckt man aber auch an der Schwelle der Ichwerdung von jungen Frauen gegenläufige Tendenzen: einerseits ihr Streben nach Eigenständigkeit und Individualität, anderseits aber auch immer eine leise Ängstlichkeit gegenüber dem Neuen, dem Fremden. 
“Augenblicke” Die Augen in meinen Arbeiten können Männeraugen in Frauengesichtern sein und umgekehrt Frauenaugen in Männergesichtern. Nehme ich nur die Augen von Menschen, ist das Geschlecht nicht zu erkennen. Schaue ich in die Augen eines Menschen, sehe ich in die Seele.

01.03.2018
Vernissage  18 – 20.00 Uhr

07.03.2018
Führung mit der Künstlerin 18 – 20.00 Uhr

13.03.2018
Finissage 18 – 20.00 Uhr
 
 
Musikimprovisation
Felix Probst, Bassclarinette, Rolf Müller, Percussion

Film zu den „Lotterweiber“
die Vorteile einer Eigentumswohnung im Charakter eines Einfamilienhauses

die Vorteile einer Eigentumswohnung im Charakter eines Einfamilienhauses

Im Gänsacker in Frick planen wir drei Eigentumswohnungen in einem Holzhaus – modern, licht, zeitgemäss. Der Markt gibt unserem Konzept recht: gerade erst im Verkauf gestartet, zwei Wohnungen der drei bereits verkauft !!! 

Noch zu verkaufen ist eine schöne 4.5-Zimmer-Wohnung im ersten Obergeschoss – nicht zögern, Interessenten sind schon da… also Rasch-Interessierte nicht zögern zu dieser besonderen Wohnung !

Gesundheitszentrum im Ortskern von Naters im Wallis

Gesundheitszentrum im Ortskern von Naters im Wallis

Nun ist es soweit – nach einem halben Jahr intensiver Planungsarbeit ist die Baueingabe fertig erstellt und bereit zur Unterschrift. Ein ganz grosses Dankeschön an die Bauherrschaft für das entgegengebrachte Vertrauen !

Ein ebenfalls herzliches Dankeschön an die diverse Fachplaner für die Entwicklung dieses einzigartigen Projektes: ein sechsstöckiges reines Holzhaus in Trockenbauweise, geplant und vorfabriziert hier im Aargau, sehr kurze Bauzeit dann vor Ort im Wallis. 

Nun wollen wir hoffen, dass wir auch bei den Behörden auf Zustimmung stossen werden, sodass das Projekt im nächsten Jahr realisiert werden kann. 

terrassiertes Einfamilienhaus an bester Panoramalage

terrassiertes Einfamilienhaus an bester Panoramalage

Die Adresse ist Programm: Panoramastrasse in Laufenburg: einzigartiges Panorama über die wunderschöne Altstadt von Laufenburg, über den Rhein und in den Schwarzwald. Geniesse auf mehreren Geschossen diese einzigartige Rundsicht in Räumen, gestaltet ganz nach Deinen Bedürfnissen und Wünschen – und dies alles zu einem garantieren Fixpreis und mit Termingarantie – was will man noch mehr ? Und dies alles ab 1.3 Millionen.

Bezug der Wohnüberbauung „Zilbächli“ in Erlinsbach

Bezug der Wohnüberbauung „Zilbächli“ in Erlinsbach

Nun ist sie fast fertig ! die Überbauung „Zilbächli“ in Erlinsbach mit 29 Mietwohnungen.
Die ersten Mieter beziehen nun ihr neues Heim – ich hoffe und wünsche mir von Herzen, dass sie sich in ihrer neuen Umgebung rasch wohl und glücklich fühlen !

Ich möchte an dieser Stelle der Warteck Invest AG aus Basel herzlich danken für das entgegengebrachte Vertrauen – speziell ein ganz grosses Dankeschön an Salvatore Samà als Bauherrenvertreter für diese ganz besonders angenehme Zusammenarbeit – auf hoffentlich wieder an anderer Stelle.
Ebenfalls gehört der Implenia AG Aarau ein ganz grosses Dankeschön, hier speziell den Herren Ingo Wagner und Marco Steffen – es ist für mich eine grosse Freude und Ehre, wieder ein Bauwerk gemeinsam entwickelt und erstellt zu haben. Ganz herzlichen Dank und auf bald wieder !

Konzert mit dem Quartett „Don’t smoke in Bed“

Konzert mit dem Quartett „Don’t smoke in Bed“

Das Quartett Don‘t Smoke In Bed spielt feine, halbakustische Musik – unplugged style. Im Zentrum steht die ausdrucksstarke Stimme der bekannten Schweizer Jazzsängerin Renata Friederich. Verschiedene Saiten- und Perkussionsinstrumente sowie ein Indisches Harmonium sorgen für einen transparenten, sinnlichen und unverwechselbaren Sound. Das abwechslungsreiche Repertoire besteht aus jazzigen Balladen, Eigenkompositionen und raffiniert arrangierten Perlen aus dem Singer/Songwriter-Bereich.

RENATA FRIEDERICH – vocals, ukulele, harmonium

ROLF LENZIN  – cajon, cajudo, percussion, vocals

ANTONIO CORRADO – acoustic guitar

MARTIN WIEDMER – e-bass, double bass

Ausstellung mit dem Fotografen Jean-Marc Felix

Ausstellung mit dem Fotografen Jean-Marc Felix

Jean-Marc Felix erzählt mit seinen Bildern Geschichten. Er geht über die rein  formale fotografische Darstellung hinweg, denn meist sind sehr persönliche, oft aufwühlende Begegnungen mit Menschen Gegenstand der Aufnahmen; oder Orte und Stimmungen wie eine verlassene Fabrik oder die Magie ferner Länder, die er auf einer seiner vielen Reisen eingefangen hat. Einige seiner Bilder fanden auch Anerkennung in internationalen Wettbewerben.

Zur Zeit verfolgt  Jean-Marc Felix ein Thema, das ihn schon länger fasziniert: Die Streetart in all ihren Facetten. Das weckte auch das Interesse eines renommierten Schweizer Verlagshauses, und er wird mit seiner Frau, der Journalistin Regula Laux, im Frühjahr 2018 ein Buch zu diesem Thema herausgeben.

Konzert mit dem Trio „Saxiano“

Konzert mit dem Trio „Saxiano“

Grooviger Sound im Spannungsfeld zwischen Soul, Pop und Jazz. Die Band überrascht mit ihrer einzigartigen Besetzung und enormer Spielfreude. Ein garantiert einmaliges und abwechslungsreiches Hörerlebnis.

Maura Grassi, Gesang
Rolf Büschi, Saxofone, Flöte
Christina Frei, E-Piano

Die Titel ihres Repertoires stammen vorwiegend aus der New-Yorker Soul- und Jazzszene der 50er bis 70er Jahre. Nebst packenden Interpretationen von Hits à la  Billie Holiday, Georges Girshwin und Sam Cooke begeistert die Band auch mit Bossa Nova aus Brasilien von Jobim bis Luis Bonfa. Geschickte Arrangements bekannter Melodien wechseln sich ab mit interessanten Improvisationen und Eigenkompositionen. Werke, die üblicherweise von Orchester und Bigbands gespielt werden, interpretiert die Kleinformation in verzaubernder Art und Weise und bereichert sie mit einer gehörigen Portion Spielfreude und Ausdruckskraft. Als Novum stellt die Band ein interessantes und sehr seltenes Instrument vor, das Kontrabasssax.

Dora Freiermuth – Installation „Homo sapiens illudens“ und andere Objekte

Dora Freiermuth – Installation „Homo sapiens illudens“ und andere Objekte

Im Artune in Frick zeigt Dora Freiermuth die Installation „Homo sapiens illudens“. Die Bezeichnung stammt vom italienischen „illudere“ und bedeutet „sich etwas vormachen, sich täuschen“. „Homo sapiens illudens“ ist ein Wortgebilde, das jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt und das – frei übersetzt – „der sich selbst täuschende Mensch“ heißt. Von dieser Spezies sind im Artune rund 100 Exemplare versammelt. Sie haben einige anatomische Merkmale gemeinsam: Sie sind gesichtslos, haben weder Arme noch Hände, weder Beine noch Füße, sind trotzdem elegant und würdevoll. Denn ihre Häupter sind erhoben. Keine Figur ist wie die andere. Jede ist ein Unikum, ein Unikat, ein Individuum. Dora Freiermuth hat für diese Figuren als Ausgangsmaterial Zeitungspapier, Blumendraht und mit Kaffeetropfen angereichertes Haushaltspapier verwendet. Ausser der raumgreifenden Installation sind einige kleinere Objekte aus dem Werk von Freiermuth zu sehen.

Kaspar Lüscher liest anlässlich der Finissage von Erwin Rehmann

Kaspar Lüscher liest anlässlich der Finissage von Erwin Rehmann

Kaspar Lüscher, Schauspieler, Autor und Geschichtenerzähler liest auf Einladung von artune am 29. Juni um 19.30 Uhr zur Finissage der Ausstellung von Erwin Rehmann
„Die unaufhaltsame Verwandlung des Panoramawegs ob Frick
oder wie Hephaistos den Olymp bestieg“
Inspiriert durch die Begegnung mit Erwin Rehmann und seinem Werk verfasste Kaspar Lüscher eigens zu dieser Ausstellung ein Feuilleton.
Einmal mehr…. Artune, 400m über Meer… was will man mehr ?

Erwin Rehmann – weltbekannter Künstler zu Gast bei artune

Erwin Rehmann – weltbekannter Künstler zu Gast bei artune

Dem 1921 geborenen Bildhauer Erwin Rehmann ist zwar in Laufenburg ein eigenes Museum gewidmet, nun geht er aber mit ausgesuchten Werken raus aus seinem Museum, nach Frick, ins artune.
Am Sonntag, den 21. Mai war die Finissage der Ausstellung LIVING METALS, mit 300 Skulpturen, die sich selber geformt haben und von Erwin Rehmann ausgesucht und gesockelt wurden. Die Finissage heisst nicht, dass sich Erwin Rehmann nun ausruht, eröffnet er doch am 7. Juni bereits seine nächste kleine Werkschau. Diesmal in einem völlig anderen Umfeld als es sein Museum bietet.
 
Das artune des Architekten Peter Stocker ist ein moderner Bau mit viel Glas. Diesen zu bespielen ist eine Herausforderung, so Erwin Rehmann.  Das Werk des 95jährigen Bildhauers ist sehr vielfältig, so kann er nur einen ganz kleinen Teil seiner Werke in Frick zeigen. Skulpturen und Bilder aus unterschiedlichen  Schaffensperioden bringt Rehmann nach Frick. Wir können gespannt sein, welche Auswahl er trifft…
neue Dokus zum 20jährigen Firmen-Jubiläum: Eigenheim und Investitionsobjekte

neue Dokus zum 20jährigen Firmen-Jubiläum: Eigenheim und Investitionsobjekte

… nun sind sie fertig !

ein ganz grosses Dankeschön an alle Beteiligten, an die ehemaligen Kunden Heidi und Peter, Katrin und Achim, Dana und Adriano, Astrid und Hugo, an Markus Obrist, Regula Laux und Jean-Marc Felix und natürlich an Stefan Leimgruber von Zumsteg-Druck !

herzlichen Dank !

Gipf-Oberfrick – 2 Einfamilienhäuser an wunderschöner Lage im Verkauf

Gipf-Oberfrick – 2 Einfamilienhäuser an wunderschöner Lage im Verkauf

an wunderschöner Lage in Gipf-Oberfrick – zentral gelegen und trotzdem nahe an der Landwirtschaftszone – sind zwei alleinstehende Einfamilienhäuser zu verkaufen.

Wobei: eines ist schon verkauft ! Noch können zahlreiche individuellen Wünsche berücksichtigt werden. Budget des Hauses inkl. Land (ca. 500 m2): ab 1’280’000.–. Individuell planen und trotzdem mit Termin- und Preisgarantie bauen – also der 5er und das Weggli !

Rohbauvollendung Doppel-Einfamilienhaus an Panoramalage in Frick

Rohbauvollendung Doppel-Einfamilienhaus an Panoramalage in Frick

es ist geschafft – das Haus zeigt nun seine Volumetrie. Ein ganz grosses Dankeschön an die Bauherrschaft, an Bauleitung und involvierte Unternehmer !

Freuen wir uns nun auf den Ausbau aussen und innen

Konzert: Judith Tellado, Georg Sheljasov und Martin Klein

Konzert: Judith Tellado, Georg Sheljasov und Martin Klein

Judith Tellado

„Ihre Stimme fällt auf in der Flut der Neuerscheinungen“, schreibt der kulturSPIEGEL über Judith Tellado und ihre letzte CD-Veröffentlichung „Under Neon Stars“. Im Jazz Podium wird angemerkt, dass „Judith Tellado mit diesem Album souverän und klangschön im europäischen Jazz-Singer-Songwriter-Genre angekommen ist“. 

Markenzeichen der charismatischen Sängerin ist der fließende Wechsel der Weltsprachen in ihren Songs: Judith Tellado weiß mit ihrer Stimme zu berühren, ob sie nun auf Englisch, Spanisch oder auch mal auf Deutsch singt, teilweise mitten im Lied die Sprache wechselnd. Der Latin-Jazz-Sound ihrer karibischen Herkunft Puerto Rico prägt klanglich die Songs, deren Texte wiederum inspiriert sind vom allabendlichen Bild auf St. Pauli: Prostituierte, Partygänger, Künstler und die schönen, bunten Lichter, die bei Nacht leicht die Geschichten der einzelnen Individuen verwischen und überstrahlen. Im Kiez-Stadtteil lebte die Sängerin mehrere Jahre nach ihrem Umzug in die Hansestadt Hamburg im Jahre 2008.

Judith Tellado singt nicht nur, sondern spielt selbst verschiedenste Perkussionsinstrumente wie Güiro, Snare Drum und Cajón und wird am 23. März im Trio im familiären Lineup auftreten mit ihrem Mann Georg Sheljasov am Klavier, und ihrem Schwager Martin Klein am Kontrabass.

Ausstellung: Peter Schütz

Ausstellung: Peter Schütz

Peter Schütz, Schweizer Maler mit Wohnsitz im Hotzenwald (D), zeigt im März 2017 im artune in Frick neue Bilder.

Peter Schütz hat neue, bislang nie gezeigte Bilder im Gepäck. Das Hauptmerkmal der Werkgruppe ist ein minimalistischer Aufbau, bestehend aus Linien und Flächen. Die Linien sind ohne Vorzeichnung direkt aufgetragen. Sie bilden organische Formen, haben aber auch Ähnlichkeit mit architektonischen Plänen und technischen Konstruktionen.

Ergänzt werden die zum Teil grossformatigen Tafelbilder mit kleinformatigen Arbeiten auf Papier.


Zur Person: Seit 1987 Einzel- und Gruppenausstellungen in der Schweiz, in Deutschland und Frankreich, unter anderem in Aarau, Winterthur, Basel, Lugano (CH), Müllhausen (F), Bonn, Freiburg, Karlsruhe, Bonndorf, Waldshut-Tiengen, Weil a. Rhein, Lörrach, Bad Säckingen (D). Wandmalereien in Waldshut-Tiengen und Stein a. Rhein. Teilnahme an den Kunstprojekten „Wand Art“, „Luft Art“ (Tiengen), Kulturfenster Schaffhausen, „Flagge zeigen“ (Landkreis Waldshut) und andere.

Mitarbeit Kunststipendium Laufenburg (1996 bis 2004), seit 2004 beim grenzüberschreitenden Kunstforum Hochrhein-Fricktal. Seit 2017 Mitglied der Freien Gruppe Hochrhein. Mitglied Berufsverband Bildende Künstler (BBK) Baden-Württemberg.

2010 hat Peter Schütz den Förderpreis am Hans-Thoma-Kunstmuseum in Bernau im Schwarzwald erhalten.Lebt seit 1990 in Niederwihl-Görwihl im Hotzenwald, südlicher Schwarzwald.

Techniken: Ölmalerei, Hinterglasmalerei, Zeichnung, Collage. Ausserdem Berichte, Gedichte und Erzählungen.

Konzert: Cinzia Catania (Gesang) und Mat Harter (Gitarre)

Konzert: Cinzia Catania (Gesang) und Mat Harter (Gitarre)

Cinzia Catania

Die Stimme der jungen Schweizer Sängerin und Komponistin Cinzia Catania ist einzigartig – kristallklar und dennoch warm und weich.
Federleicht und mit rhythmischer Präzision singt sie ihren Bossa Nova und meistert technisch und harmonisch komplexe Jazzkompositionen spielend. Und doch ist ihre Stimme kräftig und leidenschaftlich, vor allem wenn sie ihre sizilianischen Wurzeln in die Musik einfliessen lässt.
Aufgrund ihrer Vielseitigkeit und stimmlichen Flexibilität ist sie aktiv in diversen Bands und Projekten der verschiedensten Stilrichtungen; von Jazz, Latin, World, Pop bis hin zu elektronischer Musik.

Mat Harter

Mathias Harter studierte in Zürich Gitarre und Schulmusik. Er lebt seit 1999 als Gitarrenlehrer und Musiker. In seiner Vergangenheit spielte er in verschiedensten Formationen wie Rockbands, Bigbands und Orchestern. Seit einigen Jahren fokussiert sich seine musikalische Ausrichtung vermehrt auf Kleinformationen und Soloauftritte.
In seinen Stil fliessen Einflüsse von Jazz, Blues und Worldmusic. Sie dienen als Inspirationen für spontane Improvisationen mit der Sologitarre, die Bass, Harmonie und Solofunktion in einem übernimmt.

Doppelausstellung Hanni und Thomas Schirmann

Doppelausstellung Hanni und Thomas Schirmann

Hanni Schirmann

Geboren 1950, lebt und arbeitet in Effingen und Chézeaux Frankreich.
Kurse an der Zürcher Hochschule der Künste und an der Schule für Gestaltung Basel, Tuschmalerei bei Kwang-ja Yang.
Ihre Bilder – Radierungen, Tuschmalerei und Kombinationen davon – zeigen Rhythmen, Ordnungen und freie Kompositionen, die von Strukturen in der Landschaft, von organischen und grafischen Formen angeregt werden.

Thomas Schirmann

Geboren 1952, lebt und arbeitet in Effingen und Chézeaux Frankreich.
Er dreht massive Gefässe, zarte, zerbrechlich scheinende Hohlkörper, Kugeln, Scheiben und Ringe aus Holz und erzählt durch bewusstes Stehenlassen der Lebensspuren – Risse, Verfärbungen, Verwitterung – die Geschichte eines Baumes. Seine Objekte sollen alle Sinne ansprechen: sammetweich, glatt, rissig, gebrannt, geascht, gerillt, geschliffen, geölt, nach Harz riechend…

 

Urs Augstburger: Schattwand – Graatzug – Wässerwasser: Bilder, Sounds, Songs und Texte zur Bergtrilogie

Urs Augstburger: Schattwand – Graatzug – Wässerwasser: Bilder, Sounds, Songs und Texte zur Bergtrilogie

Schriftsteller Urs Augstburger hat mit der Bergtrilogie „Schattwand – Graatzug – Wässerwasser“ den Bergroman entstaubt und damit eine grosse Leserschaft in der Schweiz und Deutschland gewonnen.

In seiner Livelesung stellt er alle drei Bücher vor – in Texten, Videos, Sounds und Songs. Der Bestseller Schattwand erzählt eine grosse Liebesgeschichte, Graatzug führt ins Wallis und zu den alten Sagen um die armen Seelen, Wässerwasser blickt in die Zukunft und zeigt, wie es in den Alpen nach der Klimaerwärmung aussieht.

Doppelausstellung Daniel Schwarz und Claudio Cassano

Doppelausstellung Daniel Schwarz und Claudio Cassano

Daniel Schwarz

Eisenkünstler mit viel Liebe zum Material.
Lehre als Huf-Wagenschmied, Film-Bühnenbau.
Arbeiten in Eisen&Bronze.
Ein Suchender, der gerne experimentiert und seiner Fantasie freien Lauf lässt.

Claudio Cassano

Claudio Cassano, wurde 1968 geboren und lebt und arbeitet in Brugg.
Er verarbeitet seit 1988 verschiedenste Metallarten zu kunstvollen Objekten. Gerade mit der Kombination von warmem Licht und kaltem Metall kreiert er, trotz der vordergründigen Gegensätze, fantasievolle, in harmonischem Einklang stehende Licht- und Leuchtskulpturen. So entstehen stimmungsvolle Arbeiten, die den Betrachter immer wieder aufs Neue faszinieren.

Ania Losinger – Mats Eser: Tanzperformerin & Musikerin  auf ihrem magischen Klangkörper XALA

Ania Losinger – Mats Eser: Tanzperformerin & Musikerin auf ihrem magischen Klangkörper XALA

Ania Losinger tanzt und spielt auf dem ersten Bodenxylophon der Welt – Xala. Sie kreierte dieses Unikat 1998/99 zusammen mit dem Instrumentenbauer Hamper von Niederhäusern. Zum Klingen gebracht wird das Xala mit Flamenco-schuhen und menschenhohen Stöcken. Im Zentrum von Matthias Eser‘s Instrumentarium steht die Marimba, erweitert mit verschiedenen Trommeln, Becken und asiatischen Gongs. Der Zusammenklang der beiden Instrumente offenbart ein breites Spektrum; von poetisch leiser Kammermusik bis hin zu magisch orchestraler Kraft.

„…Hinein in einen organischen Kosmos aus minimalen Rhythmen, die sich in einem fantastischen Äderwerk zu Farbklängen verdichten, zu rhythmischen Pulsen, stehenden Patterns. Gestochen scharf sind die repetitiven Klangfiguren vom Bodenxylophon Xala und entwickeln mit dem Marimba einen eigentümlichen Sog. Federnde Texturen, flirrend wie Feuer. Zuweilen klingen sie trocken wie dürres Holz. Oder glitzern wie Wasser. Hören wird hier zum perkussiven Verwandlungstheater, in dem sich die Grenzen von Zeit und Raum auflösen…“

Käthy Borer-Gut – textiles Weben

Käthy Borer-Gut – textiles Weben

Käthy Borer-Gut lebt und arbeitet in Frick. Ihr Beruf als Hochbauzeichnerin hat ihre Fähigkeiten für millimetergenaues Arbeiten und räumliches Vorstellungsvermögen geprägt. Weiterbildungen im Bereich Weben und textiles Gestalten haben ihrer künstlerische Entwicklung mit dem Grundstoff Papier zu einer sehr eigenen Formsprache gebracht. Das gewobene Objekt ist die Grundlage ihres Schaffens. In letzter Zeit entstehen aber auch Objekte in kubischer Form.

Kaspar Lüscher – Lesung zur Finissage

Kaspar Lüscher – Lesung zur Finissage

Kaspar Lüscher bei Artune
Zur Finnisage eine Vernissage…: Neue Bilder !
Willkommen zur Vernissage an der Finissage von Sybille Krauer-Büttiker.

Bilder werden aufgehängt, Bilder werden abgehängt- und was bleibt? Bilder.
Kaspar Lüscher, inspiriert durch die Begegnung mit Sybille Krauer-Büttiker und ihren Bildern, liest eigene Texte.  Es wird eine Premiere mit neuen Geschichten; erwachsen aus den verborgenen Bildern und Geschichten der Künstlerin. Eigens kreiert für Artune-Panorama 400 Meter über Meer… was will man noch mehr? Ein Vergnügen.

Wer Kaspar Lüscher im Fricktal in seinen zahlreichen Geschichtenwanderungen oder in seinem Stück „Der Nachfolger“ in Fricks Monti erlebt hat, lernte seine schauspielerischen und sprachlichen Fähigkeiten schätzen. Mit Worten, Mimik und Gesten verkörpert er die verschiedensten
Personen, um am Schluss wieder der zu werden,
der er immer ist und war.

Sybille Krauer-Büttiker – Bilder

Sybille Krauer-Büttiker – Bilder

Malen bedeutet für mich sehr viel; es ist mehr als ein Hobby.

Nebst Acrylfarben verwende ich Asche, Sand, Papier, Kohle, Tusche usw., was den Bildern oft einen dreidimensionalen Effekt verleiht. Ganz speziell interessieren mich verschiedenste Farbkombinationen, welche durch die Mischtechnik noch verstärkt werden.

Das Experimentieren mit vielen Materialien lässt viel Spielraum und ergibt eine Spannung im Malprozess, Die Stunden im Atelier lassen mich Zeit und Umgebung vergessen, auch eine Art Meditation.

Max Dohner – Lesung mit musikalischen Einlagen von Iandara Brobecker (Gesang, Gitarre)

Max Dohner – Lesung mit musikalischen Einlagen von Iandara Brobecker (Gesang, Gitarre)

Es ist eine Art Rückkehr des Schriftstellers und Journalisten: Max Dohner hat 1985 angefangen als Lokalredaktor in Frick, beim „Fricktaler Bote“. Und mit seinem literarischen Schaffen trat er da ebenfalls erstmals an die Öffentlichkeit. Seine Debütlesung damals trug den Titel „Liebe und Lethe“ – Lethe ist das Wasser des Vergessens. Das Thema klingt heute noch an in Dohners jüngstem Roman „Das Glück der Flüchtigen“.

Bei artune in Frick spannt der Autor noch einmal den Bogen und präsentiert Ausschnitte aus dem Schaffen.
Freilich mit einer Premiere: Dohners Vortrag wird erstmals begleitet von der Sängerin Iandara Brobecker.

volkstümlicher Abend mit dem Jodlerterzett Drüklang und Doris Erdin (Akkordeon)

volkstümlicher Abend mit dem Jodlerterzett Drüklang und Doris Erdin (Akkordeon)

Das ‚Jodlerterzett Drüklang‘, bestehend aus Silvia Bron aus Holziken sowie Trudi und Matthias Hunziker-Rohrer aus Frick, wird durch die virtuose und sehr einfühlsame Akkordeonistin Doris Erdin aus Büren bei Gansingen begleitet. Das Ensemble singt ältere wie auch ganz neue Jodellieder.
Wie es der Name sagt, wird vor allem Wert auf einen reinen und ausgeglichenen ‚Drüklang‘ gelegt. Mit erlebter und glaubhafter Vortragsweise gelingt es ihnen, die Zuhörer in eine andere Welt zu
versetzen.

volkstümlicher Abend mit dem Alphorn-Duo vom Sunnebärg und Remedios Rosa (Flamenco)

volkstümlicher Abend mit dem Alphorn-Duo vom Sunnebärg und Remedios Rosa (Flamenco)

Wir sind Gabi und Urs Lützelschwab von Möhlin und ergänzen die Bilderausstellung von Trudi Hofer mit unserem traditionellen Alphornspiel, teilweise kombiniert mit Flamenco Tanz.
Hier treffen sich auf charmante Weise die spanische und die schweizerische Kultur.
Geniessen Sie die warmen und heimeligen Alphornklänge begleitet von dem feurigen Rhythmus der Flamenco-Schuhe von Remedios Rosa.

Trudi Hofer – Bilder und Objekte

Trudi Hofer – Bilder und Objekte

Mal hat man auf Anhieb ein Bild, das andere Mal muss man es erarbeiten. Misserfolge bleiben nicht aus, aber es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Mit Kursen bei verschiedenen Schulen und Kursleitern lernte ich verschiedene Techniken und erhielt viele Tipps und Anregungen, so dass ich besser entscheiden kann, wie ich zum Ziel komme. Ich habe auch gelernt, dass der Zufall mitspielt und nicht alles planbar ist.

Mir gefällt an meinem Hobby ganz besonders, dass ich Gefühle und Emotionen kreativ zu Papier oder auf die Leinwand bringen kann. Meine eigenen Ideen beginnen meistens mit einem Gedanken, wenn ich ein Bild, Plakat oder einen Zeitungsausschnitt sehe oder eine Alltagsszene beobachte. Manchmal setzt sich eine Redensart in meinem Kopf fest, die dann in einem Puzzle, Collage oder einer Serie wieder auftauchen.

Live-Performance: Julian Layn / Klavier,  Sebastiano Bucca / Video-Projektionen (Visuals)

Live-Performance: Julian Layn / Klavier, Sebastiano Bucca / Video-Projektionen (Visuals)

Julian Layn (Klavier) und Sebastiano Bucca (Visuals) entführen Sie auf eine Reise, in welcher sich ihr Konzept der Fragmente in einem Zusammenspiel von eindrucksstarken Visuals mit der melodiösen Klangwelt des Piano Solo zu einem Ganzen formen.

Ein Klavierabend in welchem Julian Layn die Entstehungsgeschichte einer Komposition vorzeichnet; beginnend mit den «fragments», über unabhängige Themen bis hin zur abgeschlossenen Dramaturgie. Die Visuals von Sebastiano Bucca nehmen diesen Entstehungsprozess auf und setzen ihn visuell um. Dabei formt sich ein Erlebnis über die einzelnen Disziplinen hinaus. Es sind dies Fragmente, Themen, Phrasen und Passagen; Spaziergänge in einer Klanglandschaft. Sie entstehen bei der Variation von Harmonie, Rhythmus und dem Charakter der Intonation und sind getränkt mit der melodiösen Moll-Harmonie. Das Spiel von Julian Layn ist kondensiert in einem Piano Solo zwischen Klassik und Metal. Die Video-Projektionen von Sebastiano Bucca sind Klangbilder. Sie erzeugen eine übergreifende und verbindendete Atmosphäre und unterstreichen den melodiösen Charakter der Klaviermusik von Julian. Als subtil animierte Tapeten antworten sie auf die Dramaturgie des Piano Solo’s und begleiten das Auge des Zuhörers auf der Reise in die Klanglandschaft.

Sebastiano Bucca – Digitale Kunst, Foto- und Scanografie

Sebastiano Bucca – Digitale Kunst, Foto- und Scanografie

Sebastiano Buccas Leidenschaft gilt der Fotokunst. Fasziniert von monochromen Bildern und mittelalterlich-üppigen Gemälden, zeigt sein Werk ein Experiment, alte Beständigkeit mit modernstem Fortschritt zu vereinen.

Viele der Bilder entstanden mit der Fotokamera. Diese Bilder verändert er in Verbindung von 3D-Renderings oder gibt ihnen mit Hilfe von analogen Techniken eine neue, eigenwillige Aussagekraft. Zur Zeit experimentiert er mit alten Scannern. Das bewusste Aufgeben der Kontrolle und der Perfekten Resultaten hin zur Überraschung zu Resultaten die man vorher nicht so erwartet hat, das Unperfekte einzufangen und zu zelebrieren.

Auch mit seinen bewegten Bilder schafft Sebastiano Bucca neue Bildwelten. Als Videokünstler schafft er für Musiker reale, aber auch animierte, 3-dimensionale Bildwelten. Diese Bildsprache, kombiniert mit der Musik, machen Live-Konzerte zu einem emotionalen Erlebnis für Auge und Ohr.

Jakob E. Omlin (Bilder und Objekte) –

Jakob E. Omlin (Bilder und Objekte) –

Jakob E. Omlin

Meine Kunst bewegt sich in der Bandbreite von Figurativ bis zur Abstraktion.
Das Expressive und das Surreale durchdringen die Bilderwelt.

Thomas Jenelten – Lyriker und Musiker

„Schon früh war für mich das Schreiben ein notwendiges weil not-wendendes Mittel. Es hilft mir, Ordnung zu schaffen in meinem Leben. Als Notfallseelsorger begegne ich zudem Menschen, deren Leben durcheinander geraten ist. Die Erfahrung, dass Gedichte helfen können, eine Ordnung in ihr Leben zu bringen, motiviert und treibt mich an. Ich erlebe, dass Bilder, die mich unterstützen, auch andere Menschen unterstützen können.

Ich werde aus meinem Lyrikband ‚stille welt‘ lesen:
Gedichte über Stille, innere Giraffen und die art of aging.
Umrahmt wird die Lesung von irischen Melodien, gespielt auf der Veeh – Harfe.“

die Küche der lässlichen Sünden – kulinarische Lesung mit Percussion

die Küche der lässlichen Sünden – kulinarische Lesung mit Percussion

Lesung Ortrud Gysi
Schlagzeug Jacques Widmer
Kulinarik Yvonne Brogle

Texte aus Krimis von Manuel Vazquez Montalbán

Rezepte inspiriert durch Die Küche der lässlichen
Sünden. Kochen mit Pepe Carvalho

Pepe Carvalho, Meisterdetektiv mit einem unstillbaren Hang zu kulinarischen Ausschweifungen, wurde von M.V. Montalbán, einem der profiliertesten spanischen Schriftsteller, erfunden. Carvalho lebt, um zu leben, aber gut, und zum guten Leben gehört für ihn das gute Essen, guter Wein, schöne Frauen, Politik und Philosophie.

Heinz Picard: von “Paukersdorf nach Dingsda“ (Lesung)

Heinz Picard: von “Paukersdorf nach Dingsda“ (Lesung)

Heinz Picard, Texte und Kommentar
Stefan Picard, Gitarre

Heinz Picard hält Rückblick auf sein literarisches Schaffen.
Es begann mit „Pädalogik“, einer Sammlung von satirischen Texten über die Schule. Die Satire geht zurück auf einen altrömischen Dichter, der seine Texte mit einer Schale verglich, die verschiedene Früchte enthielt: süsse und saure, bittere und beissende. Auch Heinz Picard legt unter das Köstliche eine harte Nuss, ein Pfefferkorn, eine Paprikaschote. Aber seine Satire ist nicht bitterböse, sondern erheiternd und erfrischend.
Diesen Grundzug hält er bei, wenn er sich in der Folge von der „Schule“ löst und den Blick aufs „Ganze“ richtet. In der Sammlung „Im Himmel und auf Erden“ finden sich  heitere Texte mit märchenhaften Zügen, andere berichten von der vermeintlich sicheren Bühne unseres Lebens, deren Bretter oft morsch sind.

Die Bändchen über „Dingsda“ erzählen von Formen der Hilflosigkeit. Sie spannen den Bogen von unbeschwert bis ernst.

Cordula Burkart: Airphotopainting

Cordula Burkart: Airphotopainting

Cordula Christina Burkart; Fotografin, Autorin, Malerin, Künstlerin

Ich male und fotografiere.
Ich male Actionpainting und abstrakter Expressionismus.
Ich fotografiere wie gemalt.
Jedes für sich die eigene Kunst.
Meine Luftbildfotografie wird abstrakter Expressionismus.

Es kam der Flug an dem das Licht wie eine magische Mystik mich in ihrem Banne zog, ich plötzlich keine Architektur, Häuser, Fabriken, Bauplätze mehr sah…

Mutter Natur, betrachtete ich…wahrhaft das Schönste was ich sehe…ein unerschöpflich, sich stets veränderndes Meisterwerk. Meine Sichtweise begann zu malen, meine Kamera wurde zum Werkzeug, die Erde zu meiner Farbpalette… Tief unter mir sah, was in ähnlichem Stile ich male. Fasziniert war ich, die Arbeit in der Luft wurde zur Passion.

In jeder Jahreszeit, zu allen Lichtsituationen steige ich in den Helikopter. Ich suche Schönheiten, Perlen der Natur, skurriles, aussergewöhnliches, vom Boden aus unsichtbares. Die richtige Höhe suchend, die eigene Fototechnik anwendend, die Abstraktion entsteht lediglich durch das richtige Zusammenspiel von Licht und Schatten und den genauen Flugwinkel sowie die exakte Flughöhe um die Luftbildfotografie gemalt wirken zu lassen…

Kiesgruben, Rebberge, ein Feld voller Mohnblumen, Wiesen, Felder, Gletscher, Flüsse, Seen, Farben und Formen wird zum abstrakten Expressionismus.

ich male in der Luft… und nimm Dich mit auf meine Reise…

Felix Borel (Violine) –  Marcin Grochowina (Klavier): Miles to Mozart

Felix Borel (Violine) – Marcin Grochowina (Klavier): Miles to Mozart

Eine musikalische Reise durch Klassik Jazz und Folklore

Der aus Polen stammende Pianist Marcin Grochowina und der in Karlsruhe geborene Geiger Felix Borel  haben diese „Reise durch Klassik, Jazz und Folklore“ erstmals im Herbst 2011 im Yehudi Menuhin-Forum in Bern präsentiert.
„Wenn man die beiden Musiker hört, bestätigt sich die Aussage Menuhins, dass Interpreten des 21. Jahrhunderts mit keinem Musikstil ein Problem haben sollten.“Die beiden Ausnahmemusiker bestätigen in hinreissender Weise diese ‚Vision’ von Yehudi Menuhin“, heisst es in den Reaktionen auf das Konzert im Berner Menuhin-Forum. Sie schaffen vollkommen überlegen neue Zugänge zu den grossen Meisterwerken und nehmen diese aus dem „Heiligenschein“ zwar heraus, gleichzeitig verleihen sie dieser Musik aber einen neuen Glanz. Grochowina gehört zu den wenigen internationalen Konzertpianisten, die neben dem klassischen Repertoire auch Jazz und Improvisation auf höchstem Niveau beherrschen. Borel ist Mitglied des SWR Sinfonieorchesters und fühlt sich im klassischen Umfeld ebenso zu Hause wie in der improvisierten, ‚groovigen’ Musik unserer Zeit.

Doppelausstellung mit Youn Sun Beon-Martin und Roland Köpfer

Doppelausstellung mit Youn Sun Beon-Martin und Roland Köpfer

Youn Sun Beon-Martin

Nicht Worte, sondern Bilder sind meine Sprache. Sie waren und sind Ausdruck meines Lebensgefühls, häufig auch autobiographisch inspiriert.
Realität – mehr die Vorstellung davon – wird zur Illusion und Illustration, wird in Form und Farbe umgesetzt.
In jüngeren Jahren kräftiger, farbenfroher, teilweise sogar aggressiv. Jetzt eher filigran mit zarteren Farbschattierungen, vielleicht näher meinen koreanischen Wurzeln. Impressionen werden zu allegorischen Traumwelten und Poesie, werden zu meiner Sprache, meiner Welt, in der ich mich selbst finde.

Roland Köpfer

Holz – mein Werkstoff.
Mit dieser Materie werde ich eins. Wichtiger als die Holzart selbst sind mir die bizarren Formen und Anomalien der Findlinge. Ich suche im Schaffensprozess den Dialog mit den Holzrohlingen. Es erfordert Ruhe und Konzentration um ihren individuellen Charakter zu erfassen und hervorzuheben.
Mit den wildesten Wuchsformen und den unterschiedlichsten Holzarten aus der nahen Umgebung experimentiere ich mitunter solange, bis ich eine neue Skulptur wie einen guten Freund einordnen kann, einordnen in meine Galerie Holzall.